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Gartenplanung: die Checkliste für Ihr erstes Gespräch

Gartenplan in Draufsicht mit Terrasse, Rasen und Pflanzflächen

1. Beschreiben Sie Ihren Gartenalltag

Bevor Sie Pflanzen oder Materialien auswählen, sammeln Sie die Nutzungen, die wirklich wichtig sind. Essen Sie häufig draußen, spielen Kinder im Garten oder wünschen Sie sich vor allem Ruhe? Möchten Sie gärtnern oder den Garten mit möglichst überschaubarem Pflegeaufwand genießen? Schreiben Sie zunächst frei auf und ordnen Sie danach drei Hauptwünsche.

Ergänzen Sie eine zweite Liste mit Dingen, die heute nicht funktionieren. Dazu können ein zu kleiner Sitzplatz, fehlender Schatten, schwer erreichbare Beete oder unpraktische Wege gehören. Solche konkreten Beobachtungen helfen bei der Planung mehr als die allgemeine Aussage, der Garten solle schöner werden.

2. Sammeln Sie Informationen zum Grundstück

Ein vorhandener Lageplan ist hilfreich, aber kein Hindernis, wenn er zunächst fehlt. Notieren Sie bekannte Maße und beschreiben Sie Höhenunterschiede. Fotografieren Sie den Garten aus mehreren Blickrichtungen, den Übergang zum Haus und den Zugang von der Straße. Zeigen Sie auch Bereiche, die verändert werden sollen.

Halten Sie fest, was erhalten bleiben muss: Bäume, Wege, ein Gartenhaus oder eine besondere Pflanzung. Wenn Ihnen bekannte Leitungen, Entwässerungspunkte oder andere technische Gegebenheiten vorliegen, gehören diese Informationen ebenfalls in die Vorbereitung.

3. Prüfen Sie Ihre Bilder auf gemeinsame Merkmale

Eine Bildsammlung kann inspirieren, führt aber leicht zu widersprüchlichen Wünschen. Wählen Sie lieber wenige Beispiele aus und schreiben Sie dazu, was Ihnen gefällt. Ist es die ruhige Materialauswahl, die dichte Bepflanzung oder ein geschützter Sitzplatz? So lässt sich die gewünschte Atmosphäre erkennen, ohne ein fremdes Grundstück nachbauen zu müssen.

Denken Sie auch an die Ansicht vom Haus aus. Die wichtigste Blickrichtung muss nicht dieselbe sein wie auf einem Referenzfoto. Ihr Garten soll zu seiner tatsächlichen Umgebung passen.

4. Sprechen Sie über Rahmen und Reihenfolge

Nennen Sie den gewünschten Zeitraum und einen Budgetrahmen, sofern Sie ihn bereits festlegen können. Wenn nicht alles auf einmal umgesetzt werden soll, kennzeichnen Sie mögliche spätere Wünsche. Entscheidend ist, dass Anschlüsse und Abhängigkeiten im Gesamtkonzept berücksichtigt werden.

Eine gute erste Anfrage enthält damit Ort, Ausgangssituation, drei Hauptwünsche und den aktuellen Planungsstand. Für OCHSENFARTH brauchen Sie keinen fertigen Entwurf. Die Beratung kann genau dort beginnen, wo Sie gerade stehen.

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